Donnerstag, 24. März 2011
Clevere Wege zum Objektschutz
Wer sich für den Objektschutz von Immobilien interessiert, sollte sich zuerst nach den Möglichkeiten erkundigen. Denn nicht alles macht in jedem Fall Sinn. Die Sicherheitstechnik bietet heute viele Möglichkeiten, eine Wohnung oder ein kleines Haus abzusichern. Bevor man teure Versicherungen abschließt, sollte man zuerst überlegen, wie man selbst mehr Sicherheit für sein zuhause schaffen kann. Mein Tipp: Bewegungsmelder und Alarmanlagen sind vor allem für Häuser sinnvoll, die etwas abseits im Grünen stehen. Dort können sich Einbrecher leicht tun, einen unbeobachteten Moment abzuwarten. Für normale Wohnungen sind dagegen Bügelschlösser und Sicherheitsschlösser ideal. Dazu kann einem natürlich niemand die Vorsicht abnehmen, keine fremden Personen in die eigene Wohnung zu lassen. Da hilft selbst eine Alarmanlage nicht weiter. Auf die Tricks der Betrüger, die scheinbar etwas verkaufen wollen, fallen immer wieder viele Opfer herein. Zudem sollte man nicht die Brandsicherung vergessen, die in vielen Bundesländern schon vorgeschrieben ist. Damit kann man sich gut gegen eventuelle Wohnungsbrände absichern. Feuerlöscher sollte sowieso jeder in seiner Wohnung haben. Wer diese Grundregeln beachtet, kann sich recht sicher sein, dass ihm nur wenig passieren kann. Aber alles ist eben auch eine Frage des Preises. Wer vergleicht, hat unter Umständen viel gespart und kann auf hohe Ausgaben verzichten. Zumindest mir ist das so gegangen.
Donnerstag, 17. März 2011
Sicherheit geht vor
Viele Leute vertreten die Auffassung, man solle seinen Mitmenschen ein gewisses Maß an Vertrauen entgegenbringen. Mir persönlich fällt das zunehmend schwer, wenn ich mir anschaue, was so alles auf der Welt passiert. Sogar in Deutschland passiert relativ viel, zumindest hört man ständig von irgendwelchen Überfällen oder Einbrüchen. Deswegen kann ich die Leute inzwischen nicht mehr verstehen, die völlig auf jede Sicherheitstechnik bei sich zuhause verzichten. Früher habe ich das auch alles lockerer gesehen, aber mittlerweile gehe ich kein Risiko mehr ein. Ich möchte nicht sagen, dass ich pauschal eine schlechte Meinung von den Menschen habe, aber man kann auch nicht grundsätzlich darauf vertrauen, dass es nicht auch üble Zeitgenossen gibt, die eine ungesicherte Wohnung nicht als Gelegenheit sehen, sich daran zu bereichern. Oder wie sehen andere das? Übertreibe ich es vielleicht doch? Über Meinungen und Kommentare würde ich mich freuen.
Mittwoch, 9. März 2011
Übertriebenes Sicherheitsbedürfnis?
Ich stelle mir in letzter Zeit häufig die Frage, wie viel Sicherheit die eigenen vier Wände nötig haben und ob man es damit auch übertreiben kann. Die meisten werden wohl sagen, dass man es mit dem Thema Sicherheit gar nicht genau genug nehmen kann. Das Verhalten von einem guten Freund von mir vermittelt mir in letzter Zeit allerdings einen anderen Eindruck. Vor ungefähr einem halben Jahr wurde bei ihm eingebrochen und seitdem wirkt er fast schon paranoid. Er beschäftigt sich ständig mit dem Thema Sicherheitstechnik und hat sein Haus in den letzten paar Monaten in eine Art Festung verwandelt. In jedem Spaziergänger, der seinem Haus auch nur einen Blick zuwirft, vermutet er einen potenziellen Einbrecher. Ich kann natürlich gut verstehen, dass es eine schlimme Erfahrung ist, nach Hause zu kommen und nichts mehr an seinem Platz zu finden. Es wurde auch etliches gestohlen bei dem Einbruch, aber es hätte auch noch schlimmer kommen können. Ich habe schon von Einbrüchen gehört, bei denen die Täter mutwillig die ganze Einrichtung zerstört haben.
Nun ja, jedenfalls würde ich hier gerne darüber diskutieren, wie viel Sicherheit nötig und sinnvoll ist, und ob man es auch in diesem Bereich übertreiben kann.
Nun ja, jedenfalls würde ich hier gerne darüber diskutieren, wie viel Sicherheit nötig und sinnvoll ist, und ob man es auch in diesem Bereich übertreiben kann.
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